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Gewöhnliche Hand- und Fußwarzen

Besonderheiten von gewöhnlichen Warzen

Wer bei sich eine etwa stecknadel- bis erbsengroße Warze am Finger, an der Hand oder am Fuß entdeckt, hat es wahrscheinlich mit einer gewöhnlichen Warze zu tun. Gewöhnliche Warzen, auch Stachelwarzen oder vulgäre Warzen genannt, sind mit etwa 70 Prozent die häufigste Warzenart. Sie können auch am Knie oder Ellbogen auftreten. Gewöhnliche Warzen treten sehr häufig bei Kindern und Jugendlichen auf. Ihr Immunsystem ist noch nicht vollständig ausgereift, um die Erreger abzuwehren. Die gutartigen erhabenen Wucherungen sind meistens hautfarben und weisen eine raue, blumenkohlartige Oberfläche auf.

Gewöhnliche Warzen sind ansteckend

Erreger dieser Warzenarzt sind humane Papillomaviren (HPV). Das Virus wird durch direkten Hautkontakt übertragen. Besonders häufig sind Kinder und Jugendliche betroffen, da sie viel Körper- und Hautkontakt untereinander haben, beispielsweise in der Turnhalle, in der Umkleide oder im Schwimmbad. Aber auch eine indirekte Ansteckung ist möglich, z. B. über nasse Böden im Schwimmbad. Besonders leicht gelangt das Virus über kleinste Verletzungen in die vom Wasser aufgeweichte Haut ein. Ist das Immunsystem geschwächt oder noch nicht komplett ausgereift, kann sich nach Tagen oder Wochen eine gewöhnliche Warze ausbilden. Charakteristisch für gewöhnliche Warzen ist auch, dass sie Tochterwarzen in der näheren Umgebung der ursprünglichen Warze ausbilden können.

Es stehen sehr viele Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung

Normalerweise verschwinden gewöhnliche Warzen irgendwann von alleine, dann hat das Immunsystem es geschafft den Erreger erfolgreich zu bekämpfen. Das kann allerdings mehrere Monate oder Jahre dauern. Wenn Gefahr besteht, dass das Kind die Warze aufkratzt, sich selbst oder andere weiter ansteckt, oder die Warze sehr im Alltag stört, ist eine Behandlung sinnvoll. Für gewöhnliche Warzen steht ein großes Angebot an Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Angefangen bei Hausmitteln, über diverse Produkte zur Selbstmedikation aus der Apotheke bis zur Behandlung beim Hautarzt. Lange Wartezeiten auf einen Arzttermin kann man sich in der Regel sparen, wenn klar ist, um welche Warzenart es sich handelt. Verschwindet die unliebsame Hautwucherung auch nach mehreren Therapieversuchen nicht, sollte man einen Hautarzt aufsuchen.

Zur Behandlung von gewöhnlichen Warzen kennt das Internet eine Fülle an Hausmitteln. Am besten untersucht sind davon die Anwendung von Schöllkrautsaft, das luftdichte Abkleben sowie die Warzenbesprechung (Suggestion).

Mehr dazu im Abschnitt Hausmittel

Durch Studien belegte Wirksamkeit bieten die Antiwarzenmittel zur Selbstbehandlung aus der Apotheke. Grob kann man die Produkte in drei Kategorien einteilen: Das Aufweichen (Keratolyse), das Verätzen und die Vereisung (Kroytherapie). Letztere hat sich als besonders einfach und effektiv erwiesen. Im Gegensatz zu den anderen Methoden, die zum Teil mehrmals am Tag über einen langen Zeitraum angewendet werden müssen, reicht in vielen Fällen bereits eine einzige Behandlung aus.

Zu den Methoden geht es hier

Auch der Arzt wendet die Vereisungsmethode an. Zudem kann er den Warzen mit einem Löffelskalpell oder mit dem Laser zu Leibe rücken.

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