Dornen in Nahaufnahme

Dornwarzen

So erkennen Sie Dornwarzen

Dornwarzen, auch bekannt als Stechwarzen oder Fußsohlenwarzen, können sehr unangenehm und mit Schmerzen an der Fußsohle verbunden sein. Denn ausschließlich dort kommen Dornwarzen vor, insbesondere an Stellen, die viel Druck ausgesetzt sind, also Zehen, Ferse und Fußballen. Die Warzen erscheinen in Form von kleinen weißen Ringen mit schwarzen Punkten in der Mitte – die Folgen minimaler Einblutungen. Dornwarzen können tief nach innen wachsen. Wodurch sie nach einiger Zeit beim Gehen oder Stehen große Schmerzen verursachen können.

Ursache von Dornwarzen ist eine Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV)

Wie ihre engen Verwandten, die gewöhnlichen Warzen, werden auch Dornwarzen von humanen Papillomaviren (HPV) verursacht und sind damit ansteckend. Die Übertragung der Viren erfolgt zumeist über Schmierinfektionen, z. B. über feuchte Böden. Sie tummeln sich beispielsweise in Schwimmbädern, Saunen, Sporthallen oder Fitnessstudios und insbesondere deren Umkleiden. Die Viren dringen besonders leicht in die vom Schwitzen oder Baden aufgeweichte Haut ein. Ist das Immunsystem geschwächt oder noch nicht komplett ausgereift – wie bei Kindern und Jugendlichen – kann sich nach einiger Zeit eine Dornwarze ausbilden. Zur effektiven Verhinderung einer Infektion ist es ratsam an den genannten Orten immer Badeschuhe zu tragen.

Dornwarzen können nach einigen Monaten oder Jahren von alleine verschwinden. Da sie allerdings tief in die Fußsohle einwachsen und schließlich starke Schmerzen beim Gehen und Stehen verursachen können, ist eine Behandlung ratsam. Auch besteht die Möglichkeit durch Berührung oder Kratzen die Warzen weiter am eigenen Körper zu verteilen oder auf andere zu übertragen.

Dornwarzen sind sehr hartnäckig

Dornwarzen sind eng mit den gewöhnlichen Warzen verwandt, daher können im Allgemeinen dieselben Produkte und Methoden zur Entfernung genutzt werden. Diese reichen von Hausmitteln, über Produkte aus der Apotheke bis zum Arztbesuch. Letzterer wird nötig, wenn die Dornwarze sehr schmerzt, blutet oder entzündet ist. Ansonsten ist es prinzipiell möglich Dornwarzen in Eigenregie in den Griff zu bekommen. Dornwarzen gelten durch ihren Innenwuchs und die starke Verhornung allerdings als sehr hartnäckig.

Zur Behandlung von Dornwarzen kennt das Internet eine Fülle an Hausmitteln. Häufig genannt werden die Anwendung von Schöllkrautsaft, das luftdichte Abkleben sowie die Warzenbesprechung (Suggestion).

Mehr dazu im Abschnitt Hausmittel

Durch Studien belegte Wirksamkeit bieten die Antiwarzenmittel zur Selbstbehandlung aus der Apotheke. Grob kann man die Produkte in drei Kategorien einteilen: Das Aufweichen (Keratolyse), das Verätzen und die Vereisung (Kroytherapie). Unter den Vereisungsmitteln gibt es Varianten, die extra für Dornwarzen entwickelt wurden, z. B. mit einem zusätzlichen leitfähigen Gel, das eine effizientere Vereisung bis in die Tiefe ermöglicht.

Zu den Methoden geht es hier

Auch der Arzt wendet die Vereisungsmethode an. Zudem kann er den Warzen mit einem Löffelskalpell oder mit dem Laser zu Leibe rücken.

Ursache von Dornwarzen ist eine Infektion
mit humanen Papillomaviren (HPV)

Daher sind Dornwarzen auch ansteckend und können durch Berührung oder Kratzen am eigenen Körper verteilt oder auf andere übertragen werden. In vielen Fällen verschwinden Dornwarzen im Verlauf von Monaten oder Jahren von selbst. Wer nicht so lange warten möchte, kann mit Produkten aus der Apotheke gegen Warzen vorgehen. Wenn Dornwarzen sehr schmerzen, bluten oder entzündet sind, dann sollte ein Arzt zurate gezogen werden.

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